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Inzest geschichten mutter sohn

Es war geradeder Film hatte gerade erst begonnen.

Inzest Geschichten Mutter Sohn

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Ich wollte auch. Sagte Agnes, als sie das Badezimmer betrat und enge Leggings und einen Jogginganzug trug. Ich habe keine Zeit. Ich habe es ein bisschen eilig. Sei gnädig und lass mich auch profitieren. Warte mal!

Name: Annetta
Alter: 20

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Die erste Nacht verändert dies allerdings ein wenig. Der junge Mann schien so gar nicht zu wissen, was er mit dem Druck in seinen Lenden anzustellen hatte. Dass mich mein eigener Sohn derart erregen konnte, verstörte mich dann doch. Das kann doch gar nicht wahr sein!

Ein wenig drastisch, um genau zu sein. Er hatte sich also nicht nur gänzlich ohne Scham neben mir einen runtergeholt. Ich spürte, wie feucht und erregt ich war. Mir fiel wirklich die Kinnlade runter. Emotional verwirrt, aber befriedigt, schlief ich dann ebenso ein. Auch seine Bettlaken waren früher schon des öfteren mit diversen Flecken bedeckt gewesen.

Normalerweise wäre ich ja ohnehin zugedeckt gewesen, aber so viel Distanz muss eben schon sein, dachte ich mir. Jonas war zuerst noch im Bad, daher wartete ich noch, bis er fertig war.

Es war mir aber nie unangenehm gewesen. Jonas legte sich neben mich ins Bett und dachte vermutlich, ich würde bereits schlafen. Ein klärendes Gespräch am selben Tag war nun nicht mehr möglich, da Jonas zu einem Freund ging und mir bereits sagte, dass er vor zehn Uhr nicht nach Hause kommen werde. Er ist auch von der Statur her noch sehr jugendlich, von einem Mann ist bei ihm noch nichts zu sehen.

Seine Sexualität hat er aber definitiv schon vor ein paar Jahren entdeckt, da es mir immer wieder einmal passierte, dass ich beim Wegräumen der Taschentücher, die neben seinem Bett lagen, voll ins Nasse griff. Abends sah ich noch fern und ging todmüde gegen halb zehn ins Bett.

Ich verharrte und horchte. Ich begann die Schmutzwäsche zu sortieren und fing mit dem Korb an, in dem sich meine Wäsche befand. Mein Gott, er ist gerade mal achtzehn, versuchte ich das ganze im Gedanken herunterzuspielen. Dahinter lag Jonas und war zweifellos der Verursacher dieses leichten Rüttelns.

So etwas geht dann nun wirklich über die gesunde Mutter-Sohn-Beziehung. Ach du meine Fresse, dachte ich mir, der kleine Perversling holt sich neben seiner Mama einen runter. Wie lange er das etwa schon tat, fragte ich mich. Wir haben einen gemeinsamen Sohn namens Jonas. Dann machte ich eine Entdeckung der wirklich ekelhaften Art. Als ich nämlich den ersten Slip aus dem Korb zog, war dieser völlig nass und mit Schleim bedeckt. Ich schlummerte so vor mich hin, konnte aber nicht wirklich einschlafen. Er kam eigentlich untypisch spät in die Pubertät, spielte mit fünfzehn noch immer mit seinen ferngesteuerten Autos.

Nun gut. Und wo hat dieses Ferkel das jetzt hingemacht, dachte ich mir.

Er schien auch schlechtere Manieren zu haben, als ich das von ihm annahm. Nach wenigen Minuten kam ich dann. Mein Herz pochte. Da sich diese Uhrzeit nicht sonderlich gut für den wohl erforderlichen Umfang unseres Gesprächs eignete, beschloss ich, am nächsten Tag mit ihm darüber zu sprechen. Aber ich wollte es so nicht wahrhaben, schob mir dennoch irgendwann meine Hand in den Schritt und begann mit dem Finger an meiner Mumu zu reiben.

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Bis das neue geliefert würde, sollte er mit mir im Ehebett schlafen. Ich stellte mich natürlich stumm, war allerdings fassungslos. Jonas aber schlief tief und fest. Er wartete einen Moment, drehte sich dann ebenfalls mit dem Rücken zu mir und schlief relativ schnell ein.

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Ich lauschte meinem Teenager-Sohn dabei, wie er sich langsam und leise einen wichste. Er wohnt bei mir und wir pflegen ein sehr harmonisches und inniges Verhältnis zueinander. Wie oft hatte ich schon Unterwäsche getragen, auf die er seinen Samen spritzte? Mein Sohn hatte also eben tatsächlich die Unterhose seiner Mutter vollgewichst. Mein Sohn machte eben neben mir Selbstbefriedigung. Ich lag mit dem Rücken zu ihm, konnte also nicht sehen, was er da tat.

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Ich schluckte. Ich lag eine Weile da und begann mich unglaublich zu schämen. Mit einem Schleim, den ich als vierzigjährige Frau unmissverständlich als Sperma deuten konnte. Irgendwann wurde ich im Halbschlaf wach, da mich etwas weckte. Nein, er ejakulierte sogar auf meine Unterwäsche.

Doch ich konnte es mir allerdings denken.

Ich riss für einen Moment die Augen auf, denn ich hörte ihn dazu leise hecheln. Ich schlüpfte wieder in mein Nachthemd und brauchte diesmal nicht lange um einzuschlafen. Für uns beide nicht ansatzweise ein Problem, da wir keine unnötigen Berührungsängste hatten. Ich atmete zwei, drei mal heftig durch und tat so, als würde ich mich im Schlaftaummel nachdrehen.

Da sein Bett schon alt und schäbig war, beschlossen wir es abzubauen um ein neues zu bestellen. Vermutlich wirke ich etwas etwas jünger als ich bin, was nicht nur an meinem Aussehen, sondern auch an meiner aufgeweckten und vitalen Art liegt. Ich war an dem Tag schon wirklich geschafft und ging um etwa neun Uhr bereits ins Bett.

Ich durchsuchte meine weitere Unterwäsche auch auf Spuren, konnte glücklicherweise nichts finden. So kannte ich meinen Sohn nicht.

Was das Nasse war, war mir natürlich bewusst. Es war Samstag und ich machte ein wenig Hausarbeit, putzte, kochte und machte mich dann an die Wäsche. Ich versuchte, ruhig zu atmen. Eine Aussprache zu diesen Vorfällen war nun unumgänglich gewesen, das wusste ich.

Vor ein paar Wochen allerdings bekam ich ein kleines Problem mit meinem Sohnemann. Das ging heute selbstverständlich nicht, also zog ich mir einfach ein knielanges Nachthemd an. Eine Freundin hat er keine. Nach ein paar Minuten bemerkte ich etwas seltsame Bewegungen, die ich erst so deutete, als müsste er sich kratzen.

Ich vernahm ein leichtes Wackeln des Bettes und merkte, dass mein Nachthemd samt Decke etwas hochgezogen war. Jonas sah noch fern und kam erst später nach.

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Jonas war ebenso unverändert in seiner Art. Vermutlich gingen mit ihm die Hormone durch. Ich sagte auch nichts mehr und versuchte eben ins Traumland zu schlummern.

Es waren ganz klare Auf-und-Ab-Bewegungen, die er unter der Decke machte. Er schien wohl neben mir gekommen zu sein. Mein achtzehnjähriger Sohn lag soeben hinter mir, glotzte mir auf den splitternackten Arsch und holte sich dabei gänzlich ungeniert einen runter.

Parties interessieren ihn überhaupt nicht und Draufgänger ist er bei Gott keiner. Das ging ein paar Minuten so weiter, bis er tief durchatmete und mit den Bewegungen stoppte. Die Bewegungen hörten allerdings nicht auf. Natürlich wäre sie gewaschen gewesen, aber das ist nun mal überhaupt nicht in Ordnung.